– 26.01.2012

Ein Enigma stellt Jesse Ruins aus Tokio dar. Es ist weder bekannt, ob sich hinter dem Namen eine einzelne Person oder ein Kollektiv, Dame oder Herr verbirgt. Was sich hingegen eindeutig herauskristallisiert hat in den letzten Monaten ist, dass wo „Jesse Ruins“ draufsteht, Interessantes drin steckt. Äußerst atmosphärische Laptop Sounds, mal dramatisch, mal verträumt, mit vereinzelten Stimmsamples prägen die auf Cuz Me Pain veröffentlichte EP und die „Icarus“ Single. In einschlägigen Musik-Blogs war rasch eine neue Stilbezeichnung gefunden, „Bedroom Pop“ soll sich das Ganze nennen. Wer aber zum Beispiel „Chillwave“ für ein schmutziges Wort hält, wird auch von dieser Kategorisierung Abstand nehmen und sich einfach auf die Musik einlassen.
Das Video „Shatter the Jewel“ schürt die Erwartungen auf die neue EP von Jesse Ruins, „Dream Analysis“, die am 21.02. auf Captured Tracks, dem Label von u.a. Beach Fossils, Thieves Like Us und The Soft Moon erscheint.

[vimeo]http://vimeo.com/35492821[/vimeo]

https://www.facebook.com/jesseruins

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STYLEMAG - hier berichtet die Redaktion.

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