– 05.01.2011

Holger Lippmann hat sich der generativen Kunst verschrieben. Was das heißen soll? Den Begriff kennt man aus der Fortpflanzungsgenetik und bezeichnet die Art der Reproduktion, die irgendwie mit Sex zu tun. Dass Lippmanns elektronisch erzeugte Bilder trotzdem nichts mit Porno zu tun haben, zeigt er mit der Präsentation seiner neuen Wandarbeit im Kosmetiksalon Babette in Berlin.

Holger Lippmann, „catching particles“
Kosmetiksalon Babette, Karl-Marx-Alle 36, Berlin-Mitte, Eröffnung: Donnerstag, 6. Januar 2011, 18 Uhr

www.barbabette.com
www.holgerlippmann.de

stylemag
STYLEMAG - hier berichtet die Redaktion.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>