– 03.11.2010

Die Jeans ist tot. Lang lebe die Jeans! Sie ist unsterblich. Kontinuierlich taucht sie in jeder Saison auf – und Wrangler taucht mit. In der aktuellen Herbst/Winter-Kollektion zeigt die Denim-Marke was bleibt und was kommt.

„Denim von Kopf bis Fuß“ ist das Motto, das in den neuen Teilen stringent umgesetzt wird. Der Schlüssel zum richtigen Styling liegt im Kontrast. Ein Blue-Denim-Shirt wird zur Vintage-Jeans gestylt oder eine cleane Denim-Jacke zu dunklen Raw-Denim-Jeans getragen.


Die Röhre hält ihren Status als beliebteste Form bei den Frauen. Neu ist der wandelbare Bund bei „Stella“. Für alle, die sich nicht entscheiden können mit dem Trend der hohen Taille zu gehen oder bei Hüftjeans zu bleiben, bietet das flexible Modell eine Hybridlösung: Nach unten gefaltet sitzt der Bund tief auf der Hüfte, aufgestellt liegt er auf Taillenhöhe.

Die „Constructed-Denims“ der Männerlinie wirken durch ihre Verstärkung sehr maskulin und unverwüstbar. Sie erinnern an echte Workwear, den Ursprung des blauen Stoffs. Ursprünglich ist auch der Klassiker „27 MW“ für Männer und Frauen. Das Jeanshemd, von Wrangler selbst als „Herzstück“ jeder Kollektion bezeichnet, hilft beiden Geschlechtern sich von Kopf bis Fuß in Denim zu kleiden – diese Saison in schmaler Silhouette.
Da Denim so dauerpräsent ist, fällt es schwer Neues von Altem zu trennen. Wie bei Königs wird ein verstorbener Jeanstrend nahtlos von einem jungen beerbt. Bei all der Kontinuität schafft Denim aber immer wieder eins: Es setzt der Lässigkeit die Krone auf.

www.wrangler-europe.com

Text > Lisa Wagner

stylemag
STYLEMAG - hier berichtet die Redaktion.

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