– 25.11.2009

keel_2

„Liebes Tagebuch. Heute war ein doofer Tag.“ Die Vorstellung, Tagebuch zu führen, erscheint reizvoller als das Resultat. Monotonie und Lächerlichkeit vorbeugend, gibt das „Keel’s Simple Diary“ Befindlichkeitsstützen und vereinfacht amüsant die Dokumentation und Selbstreflexion.
Künstler Philipp Keel, der zuletzt den Entwurf eines eigenen Psychogramms mit den „All About Me“-Büchlein rationalisierte, rückt mit ähnlicher Fragestellung nun dem täglichen Gemütszustand auf den Leib.

keel_1

Ist man heute Rambo oder Bockwurst? Nach ein paar simplen Fragen ist die Antwort klar, z.B.: „Your day was (only choose one) ( ) a party. ( ) a U-turn. ( ) a smarty“ oder „( ) a freakshow. ( ) a no-show. ( ) a showdown. Explain why: _________________“

Bisher nur in englisch, aber in vielen Farben!

www.simplediary.com

Bilder + Text > stephanie beckmann

stylemag
STYLEMAG - hier berichtet die Redaktion.

2 Kommentare für “Dear Diary…”

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>